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Hafenkino-Blog Christoph & Marion

Christoph und Marion

 

Revier: Hamburg

Motto: Christoph: „Es geht mehr als Du glaubst!“ - Marion: „Ist die Alster zu Ende, fahren wir `ne Wende...“

Wassersport: Yachtsegeln

Aktivität: Segeln, Bloggen, Lindy Hop

Webseite: https://hafenkino.blog


 

Gerade für Seglerinnen ist das Thema Bekleidung immer noch schwierig. Ich empfehle auf jeden Fall die Offshorejacke Gill OS2 - sie hat mich auf diversen Törns nie enttäuscht, sitzt gut und sieht gut aus.
Ohne Segelhandschuhe gehe ich nicht an Bord, Schoten dicht holen oder an der Wunsch arbeiten ist einfach besser damit. Ich habe die von Musto, schon seit der Segelschule.
Warme, wasserdichte, gut sitzende und robuste Bekleidung ist sehr wichtig.
Ergänzen würde ich die Goretexstiefel von Dubarry.

Fragen und Antworten

Ihr besitzt ein eigenes Boot und ihr bloggt. Warum habt ihr ein eigenes Boot?

Christoph: Als wir uns kennen lernten merkten wir gleich, dass wir beide begeisterte Segler sind. Damals segelten wir vor allem auf Jollen auf Binnenseen, hin und wieder machte jeder von uns Chartertörns. Gleich am ersten Abend beschlossen wir, gemeinsam einen Schwerwettertörn zu machen. Daraus wurden dann unter anderem Törns mit einem befreundeten Skipper auf einer Charteryacht. Einer ging von Holland nach England und einer nach Frankreich und wieder zurück. Schnell entstand der Wunsch, selbst ein Boot zu haben, um so viel wie möglich auf dem Meer abseits der Küste segeln gehen zu können. Für uns bedeutet es Abenteuer, schwimmendes Zuhause, Entspannung.

Worüber bloggt ihr?

Marion: Letztes Jahr haben wir uns ja das Boot gekauft. Zu dieser Zeit hatten wir viele Fragen und deswegen auch viel recherchiert. Dabei merkten wir, dass es nicht viele Seiten oder Blogs für neue Bootsbesitzer wie uns gab. Das war mein Impuls für den Blog. Ich machte mich gleich an die Umsetzung und wir starteten Mitte letzten Jahres erst mit einem reinen Blog, dann mit Facebook, Instagram und schließlich dem öffentlichen YouTube Kanal. Unsere Themen sind das, was uns als Neueigner bewegt und was wir erleben. Positives und negatives - denn wie lernt man denn am meisten? Aus Fehlern. Wir geben Tipps und nehmen unsere Leser mit auf unsere Reise. Wohin diese gehen soll? Das erzählen wir unten!

Warum segelt ihr?

Christoph: Die Ruhe auf dem Wasser inspiriert und entspannt. Gleichzeitig ist Segeln eine Aktivität, die außer der körperlichen Betätigung auch ein geistig anspruchsvoller Sport ist. Viele Bedingungen wie Wind, Wetter, Gezeiten, Sicherheit etc. müssen beachtet werden. Der Törn und dann die Manöver müssen durchdacht und geplant werden. Unvorhergesehene Situationen treten auf und sorgen für Spannung und Herausforderung. Die Kombination aus beidem ist das Interessante daran.

Wer ist der Kapitän?

Marion: Gute Frage. Wir segelten beide schon, bevor wir uns kennenlernten. Das heißt also, ich segle nicht wegen Christoph, sondern mit ihm - ich bin nicht die Fendermaus und er nicht der Chef. Dennoch haben wir beide unsere Stärken und Schwächen. Christoph ist in manchen Bereichen erfahrener und auch mutiger, da muss ich noch nachlegen. Dafür bin ich manchmal die Überlegtere. Wir ergänzen uns da ziemlich gut. Gesetz ist: der an der Pinne ist der Skipper.

Welche Ziele habt ihr (bezogen auf das Segeln)?

Christoph: Wir haben das Boot noch nicht lange und sind dabei, Erfahrungen zu sammeln. Uns treibt der Traum auf Langfahrt zu gehen, am liebsten mehrere Jahre um die Welt. Deswegen wollen wir alles über das Segeln und das Boot lernen. Wie wir dann die Reise realisieren können ist noch völlig offen, aber für uns ein weiterer spannender Baustein des Projektes Boot und Blog. Und eben ein Teil der Reise, die wir mit unseren Lesern und Zuschauern teilen wollen.

Was ist euch beim Segeln wichtig?

Marion: grundsätzlich erst mal die Seemannschaft, also zBsp: Sicherheit und das richtige Vorgehen, damit ist ja schon das meiste abgedeckt. Ansonsten noch: Wasser, Ruhe, Herausforderungen, Sicherheit, Natur, Horizont, Abschalten, Spaß, Glück, Freiheit…

Auf welche 3 Dinge würdet ihr beim Segeln nie verzichten?

Marion: „Es gibt kein schlechtes Wetter, nur schlechte Kleidung“. Gerade für Seglerinnen ist das Thema Bekleidung immer noch schwierig. Ich empfehle auf jeden Fall die Offshorejacke Gill OS2 - sie hat mich auf diversen Törns nie enttäuscht, sitzt gut und sieht gut aus. Ohne Segelhandschuhe gehe ich nicht an Bord, Schoten dicht holen oder an der Wunsch arbeiten ist einfach besser damit. Ich habe die von Musto, schon seit der Segelschule. Und ich trage zum Schutz (damit die Haare nicht so zerzausen) immer eine Cap, die von Gill hat einen UV Schutz und trocknet sehr schnell.

Christoph: Warme, wasserdichte, gut sitzende und robuste Bekleidung ist sehr wichtig. Ergänzen würde ich die Goretexstiefel von Dubarry und eine Fleece-Jogginghose zum unterziehen bei Kälte, Mütze und Sonnenschutz und natürlich die Handschuhe von Gill.


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