24ocean Blog


30.12.2016 10:58 von Ulf Meyer

Happy New Year

Liebe Freunde der 24trade/24ocean,

mit 2016 geht ein bewegtes Jahr für uns zu Ende und ich möchte den Jahreswechsel nutzen, um allen Mitarbeitern, Kunden und Freunden für dieses Jahr zu danken. Wir sind auch in 2016 wieder gewachsen, mussten aber auch spüren, wie stark sich der Handel auch innerhalb kurzer Zeit wandeln kann. Alles deutet darauf hin, dass wir in den kommenden Monaten einen noch stärkeren technologiegetriebenen Wandel verzeichnen werden und 2017 neue Herausforderungen stellen wird. Wir sehen dies mehr als Chance als Risiko und haben uns in 2016 mit verschiedenen Maßnahmen auf diesen Trend vorbereitet.

Wir haben unseren Dienstleistungsbereich weiter ausgebaut und freuen uns hier auf wichtige Ankündigungen im Frühjahr 2017. Neue Hersteller und Top-Marken ergänzen unser Portfolio und gemeinsam bilden wir mit mit diesen echte Mehrwertmodelle ab. Insbesondere der Ausbau der Internationalisierung unseres Angebots wird uns in der kommenden Zeit deutlich stärken und unsere Position im Wasserportmarkt ausbauen.

Ich wünsche allen einen guten Jahreswechsel und ein hervorragendes Jahr 2017.

Ulf Meyer
Geschäftsführer 24trade Handelsgesellschaft mbH 

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22.01.2016 14:52 von Mara Haltermann

Gummistiefel liegen seit Jahren voll im Trend. Vom Funktionsschuh im Garten oder auf dem Acker haben sie sich zum klassischen Standard-Schuhwerk hochgearbeitet. Der Gummistiefel hat sich stark verwandelt und ist mittlerweile in jedem Design vorhanden.

Wer kennt ihn nicht, den Blues, der einen im Winter überfallen kann. Die Kälte, das wenige Sonnenlicht, alles grau und nass. Und dann auch noch der Schnee, der nur dann schön ist, wenn man ihn genießen kann und nicht, wenn er einem grau und matschig den Weg zur Arbeit erschwert.

Bei glatten Straßen und matschigen Wegen ist das richtige Schuhwerk gefragt. Bei der großen Auswahl an Winterschuhen und -stiefeln verliert man leicht den Überblick. Der Schuh sollte passen, gut aussehen, warm sein und ein gutes Profil haben. Leider sind diese auf den ersten Blick simpel zu erfüllenden Kriterien doch komplizierter als man denken mag.

Mein Winterschuh-Tipp: Gummistiefel! Sie entsprechen allen Aspekten, die man beim Kauf eines Schuhs für den Winter beachtet und sehen dabei noch verdammt gut aus. Sie sind der Allrounder unter den Schuhen. Wenn wir ein Smartphone besitzen, das Kamera, Computer, mp3-Player, Kalender und Notizblock in einem ist. Warum sollten wir dann nicht auch ein multifunktionales Paar Schuhe besitzen? 

Gummistiefel rot/blau


Auf dem Acker und in Gärten, Segler, Angler und viele weitere mehr – sie alle tragen Gummistiefel und in der Regel ein Lächeln im Gesicht.

Das tolle Design der Stiefel sorgt für gute Laune. Hinzu kommt, dass die Pflege um einiges einfacher ist als bei Leder- oder Stoffschuhen. Wenn sie dreckig werden, lassen sie sich leicht abwaschen/abwischen. Das robuste Material lässt einen Gummistiefel auch noch nach vielen Tagen des Tragens neu aussehen (abhängig von der Farb-/Designwahl).

Und schon beim Anziehen gibt es eine Veränderung. Seien es die Erinnerungen an Kindertage in Gummistiefeln oder an das Gummistiefel-geprägte Hobby – Sie vermitteln Spaß! Besonders an grauen Wintertagen können wir einiges erreichen – und das 'nur' mit dem Tragen von Gummistiefeln.Speziell für den Winter gibt es sie mit Fütterung, damit Sie garantiert keine kalten Füße bekommen. Bockstiegel und Tretorn sind hier meine favorisierten Marken. Eine sehr gute Qualität zu einem super Preis.

Gummistiefel – das sind Schuhe, die Lebensfreude vermitteln.

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10.10.2014 12:00 von Alexander Wiemer

Warum sollte ich eigentlich im Herbst eine neue Badeleiter kaufen?

Ganz einfach. Jetzt ist die Zeit, in der das Boot aus dem Wasser kommt. Die richtige Zeit für kleinere und größere Reparaturen und Pflegemaßnahmen. Eine Badeleiter gehört hier sicher nicht zu den allerwichtigsten Teilen am Boot, sollte aber auch nicht unterschätzt werden. Denn, was man häufig vergisst, die Badeleiter ist durchaus relevant für die Sicherheit an Bord. Vor ein paar Jahren gab es den Film "Open Water 2". Da haben die Gäste einer Yacht die Badeleiter vergessen, bevor sie ins Wasser gesprungen sind. In eine ähnliche Situation gerät man auch, wenn die Leiter alt und wackelig ist und Gefahr läuft einfach abzubrechen.

Nun will ich hier natürlich nicht vom Schlimmsten ausgehen. Normalerweise kommt man auch ohne Badeleiter wieder zurück ins Boot, zumindest bei den meisten Bootstypen. Dennoch ist eine sichere Leiter nicht ganz zu vernachlässigen.

An dieser Stelle möchte ich heute auf unseren neuen Partnershop Badeleiter.de hinweisen. Dort gibt es bereits heute das vermutlich umfangreichste Badeleiter-Angebot im deutschsprachigen Internet. Das Angebot wird ständig erweitert, so gut wie alle Leitern sind auf Lager und somit sofort verfügbar. Schauen Sie doch einfach mal herein: www.badeleiter.de

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29.07.2014 14:16 von Alexander Wiemer

Tipps zur Vorbereitung auf eine Paddeltour für FreizeitsportlerSommerzeit ist Paddelzeit! Diese kleine Ansammlung von Tipps richtet sich nicht unbedingt an die Paddelprofis unter Euch, sondern soll Einsteigern und Interessierten eine kleine Übersicht ermöglichen.

Gründliche Planung

Sehen Sie sich das Revier genau an, informieren Sie sich über Besonderheiten wie Naturschutzgebiete oder andere Vorschriften. In manchen Gegenden darf man unter bestimmten Bedingungen bspw. „wild“ campen, in vielen anderen ist das verboten. Besorgen Sie sich aktuelle (Wasserwander-) Karten mit einem Maßstab von 50.000:1 oder größer, ggf. erhalten Sie solche Karten von Ihrem Bootsverleiher. Vorteilhaft sind laminierte Karten, die somit vor Nässe geschützt und sehr robust sind.
Schauen Sie nach, wo Sie übernachten können und welche Utensilien Sie benötigen. Neben einem Schlafsack und einem Zelt empfiehlt sich auch die Mitnahme von Toilettenpapier oder Zellstoff, scharfem Messer, Feuerzeug, Taschenlampe, kleine Isomatte (ggf. aufblasbar), Handtuch, Kernseife, hitzeunempfindliche Lebensmittel, genügend zu Trinken, feste Schuhe, Regenfeste Kleidung, Insektenschutz, Sonnenschutz (Kopfbedeckung bei starker Sonnenbestrahlung!), Schwimmwesten (eignen sich auch hervorragend zum „abhängen“ im Wasser) und so weiter. Je nach Gebiet und Wettervorhersage können Sie natürlich auf einige Dinge verzichten. Besorgen Sie sich zumindest für wichtige Gegenstände wasserdichte Beutel oder Boxen. Von Verleihern erhalten Sie häufig eine kleine Box, klären Sie das vor der Reise ab.
Benutzen Sie keine zu großen Taschen oder Rucksäcke, diese passen meist nicht in die kleinen Gepäckluken der Boote (Kajaks), Kanus/Kanadier haben meist etwas mehr Platz.
Prüfen Sie Ihr Material unbedingt vor der Reise. So können Sie noch für Ersatz defekter Dinge sorgen. Bei Leihmaterial prüfen Sie alle ausgehändigten Gegenstände akribisch auf ihre Unversehrtheit und beanstanden defekte Dinge, auch um sich ärgerliche Ersatzansprüche zu ersparen.
Planen Sie die täglich zurückzulegende Strecke realistisch. Für ungeübte Paddler sind 20 km am Tag auf nicht oder kaum fließenden Gewässern bereits eine größere Anstrengung. Machen Sie lieber kürzere Strecken und genießen dafür die Natur mit mehr Pausen oder gemütlicher Fahrt. Planen Sie für das Durchfahren von Schleusen ca. eine halbe Stunde zusätzlich pro Schleuse ein.

Verpacken und verstauen

Wenn Sie Ihr Boot am Wasser haben, geht es darum, den geringen zur Verfügung stehenden Raum optimal zu nutzen. Kajaks haben durch Ihre Bauart erheblich weniger Raum zur Verfügung. Hier sollten schwere Dinge in die Luken vorn und hinten, mit leichtem Übergewicht nach hinten verteilt werden. Leichtere Gegenstände wie Schlafsäcke, Isomatten ggf. Zelte sollten in wasserdichten Rollbeuteln (Seesäcke) verpackt und oben auf Bug und Heck geschnallt werden. Bei offenen Kanus sollte das schwere Gepäck nach Möglichkeit in der Mitte des Bootes, möglichst weit unten, platziert werden.

Direkt in das Boot gehören Getränke, kleine Snacks, die Wasserwanderkarte und ggf. witterungsabhängige Kleidung.
Als kleiner Tipp sei hier noch erwähnt, dass Sie Ihre Gepäckstücke mit einem Seil miteinander verbinden können. Sie können Ihr Gepäck nach dem Kentern so einfacher bergen oder dieses ggf. wie eine Art Rettungsinsel (zum Festhalten) verwenden. Versehen Sie dabei jedes Gepäckstück mit einer Halteschlaufe, das erleichtert das „Greifen“ erheblich.
Achten Sie darauf, dass Sie wichtige Gegenstände in wasserdichte Beutel packen. Lassen Sie unbedingt Luft in den Beuteln, damit diese im Falle des Kenterns oben schwimmen.

Nun aber viel Spaß auf Ihrer Tour!

Haben wir an alles Gedacht? Haben Sie noch Anregungen? Wir freuen uns auf Ihre Hinweise!

Fehlt Ihnen etwas? Bei uns im Shop erhalten Sie neben Kanu und Kajak Zubehör auch Schwimmwesten, Messer, wasserdichte Beutel und Säcke und vieles mehr.

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19.12.2013 16:03 von Hans Muhlbauer

Am Heck der meisten YaClip Badeleiterchten befindet sich eine Badeleiter. Diese wird entweder zusammengeschoben bzw. zusammengeklappt und dann unter einer Klappe verstaut, oder sie bleibt in einem Stück und wird lediglich aus dem Wasser aufgeholt und lehnt dann an der Heckreling. Es macht Sinn die Badeleiter dort festzuzurren. Natürlich kann man hierfür einen Tampen benutzen und das Rohr der Badeleiter an der Reling fixieren.

Allerdings sind oft nicht alle Crewmitglieder, besonders Segelgäste, die lieber Baden gehen denn stramm segeln, mit der Anfertigung schneller und haltbarer Knoten vertraut. Entweder löst sich solch ein Knoten dann unvermittelt, oder es wird eine Art gordischer Knoten angefertigt, der schier nicht mehr lösbar ist.

Ein einfacher Clip, wie er auch von Reisetaschen etc. bekannt ist, schafft hier wirksame Abhilfe. Der an diesem Clip angemachte Gurt wird an der Heckreling dauerhaft befestigt, und der Clip im Bedarfsfall einfach um die Badeleiter geclippt, um diese zu befestigen. Geht blitzzschnell, hält, und ist im Nu gelöst.

Übrigens: Solche Clips kosten samt passendem Gurtband nur kleines Geld, aber man kann sie sehr vielseitig einsetzen!

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21.11.2013 18:54 von Hans Muhlbauer

Schäkel sichern

Nicht jeder Segler vertraut darauf, dass sich ein fest angezogener Schäkel auch tatsächlich nicht mehr aufdrehen wird.

Mit verschiedenen Werkstoffen kann man einen Schäkel sichern. Mit Draht zum Beispiel, wobei Draht entweder aus hochwertigem Stahl hergestellt ist und dann nicht rostet, dafür aber nur schwer zu biegen ist, oder sich der Draht  zwar leicht verformen lässt, dann aber auch schnell rostet, wie aus niedrig legiertem Stahl gemacht.

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28.09.2013 12:28 von Hans Muhlbauer

Beim römisch-katholischen Anlegen, also vor Buganker mit Heckleinen zur Pier, ist es immer wieder interessant, wann, wie und wo die Fender angebracht werden.

Die einen verzichten überhaupt auf diese Gummiwürste, wohl, um ihr Schiff nicht schmutzig zu machen, oder um den ästhetischen Anblick nicht zu schmälern... Das hat irgendwann dann Blessuren an den Bordwänden zur Folge. Wer es besonders hübsch mag kann sich bunte Fender-Überzüge auf die Gummis ziehen.

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27.08.2013 16:35 von Hans Muhlbauer

treibt das SchiffAuf der Reede von Piräus liegen manchmal mehr als 50 dicke Pötte auf Reede. Und ständig laufen große Schiffe ein und aus. Da ist es manchmal sehr schwierig auszumachen welches Schiff sich denn nun bewegt, sich also in Fahrt befindet und Aufmerksamkeit bedarf, und welcher Frachter vor Anker liegt und keine Kollisionsgefahr darstellt. Aus der Entfernung sind oft weder eine Bugwelle, Schraubenwasser, eine ins Wasser laufende Ankerkette oder gar ein Ankerball auszumachen.

Im Bild ist gut zu sehen wie winzig solch ein Ankerball am Bug eines großen Schiffes aussieht (es ist der kleine schwarze Punkt...). Der Ankerball der großen Schiffe ist genau so groß wie derjenige, den die Yachties auf ihren Schiffen mitführen. Und wenn man diesen, nach auch nach ganz genauem Hinsehen, schließlich doch nicht am Bug erkennt, dann ist der Pott in Fahrt und man sollte sich schleunigst aus dem Staub machen, bevor er zu nahe kommt. Im klaren Vorteil ist derjenige, der ein gutes Fernglas an Bord hat. Es muss nicht immer das Nobelglas sein, das sich der Skipper aus Angst vor Beschädigung gar nicht aus seinem Futteral zu nehmen traut. Ein robustes Gebrauchs-Fernglas ist sicherlich eine gute Wahl. Und wenn es dann noch in seiner stabilen Halterung griffbereit liegt oder steht, dann kann man sich vor den großen Pötten leicht frei halten.

Eine große Auswahl an robusten Ferngläsern finden Sie in unserem Fernglas Shop.

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29.06.2013 10:35 von Ulf Meyer

Wir haben unseren neuen Shop Nautic-Outlet.de online gestellt. Hier bieten wir Ihnen Artikel zu besonders günstigen Preisen an. Häufig handelt es sich um Restmengen von nahmhaften Herstellern. Schauen Sie vorbei und sichern Sie sich Ihren Wunschartikel: www.nautic-outlet.de

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29.04.2013 14:10 von Hans Muhlbauer

Es ist nicht unbedingt der schönste Anblick. Aber auf diese Weise stört das oft so wichtige Beiboot am wenigsten, wenn man unterwegs ist. Grade bei Chartertörns in wärmeren Gefilden gehört ein Dingi zur Standardausrüstung. Mit gutem Grund, denn es wird schon mal geankert - in einer lauschigen Bucht oder vor einem zu lauten oder zu vollen Hafen, und dann stellt der Tender die so wichtige Landverbindung her. Wohin aber mit dem Gummiboot während des Segelns?: Kopfüber auf dem Vorschiff versperrt es bei vielen Yachten den Gang zum Bug, und es liegt auf dem Deckel des Ankerkastens, so dass vor einem Ankermanöver erst das Beiboot fortgeräumt werden muss. Ferner liegt es über der Vorschiffsluke, so dass keine Frischluft das Schiff durchströmen kann. Auf dem Kajütdach kann man es zurren - meist quer, denn sonst hat es zwischen Traveller und Baumniederholer keinen Platz. Das Boot selbst, und die Spannleinen, sind brisante Stolperfallen auf den Seitendecks. Beide Versionen versperren den so wichtigen Blick des Steuermannes über die Yacht nach vorne. Zumindest im Sitzen ist der Blick versperrt. Als Lösung kommt das Verzurren am Heck in Frage. Man kann das Dingi quer und hochkant auf der Badeplattform zurren - man versperrt sich damit aber den Weg zu Badeplattform, was besonders bei Hochsommertörns ärgerlich ist.

Elegant verstaut ist das Dingi sicherlich, wenn es in Davits am Yachtheck gefahren wird. Sogar komplett mit dem anmontierten Außenborder kann das Boot aus dem Wasser hochgehievt werden. Leider kann auch hier das Beiboot den Zugang zur Badeplattform oder zum Steg versperren.

Die letzte Variante verspricht die meisten Vorteile: Das Beiboot wird außermittig und senkrecht hinter und an der Heckreling verzurrt. Hierbei wird die Beiboot-Vorleine mit einem simplen Stopperstek ans Achterstag geknotet und kann somit einfach so hoch geschoben werden, bis auch das Heck des Dingis aus dem Wasser ist. Der Stoppersteg hält den Bootsbug oben, und der Bootskörper wird mit einem Tampen an der Heckreling festgebunden. Zugegeben: Sieht komisch aus, aber der Blick nach vorne ist völlig frei, ebenso die Badeplattform bei Anlegemanövern, die Badeleiter zum Baden, und der hochgezogene Bootskörper spendet sogar noch Schatten, oder Windschatten, oder man/der Steuermann sitzt darunter halbwegs trocken bei Regen...

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